Großes Offenes Plenum

Wie bereits bei unserer Infoveranstaltung angekündigt, findet am 29.10.2014 um 18:30Uhr in der „Ganzen Bäckerei“ ein Plenum für alle interessierten Menschen statt. Dieses bietet den Raum zum Kennenlernen, Fragen stellen, Vorschläge einbringen, etc. Wir laden euch herzlich dazu ein.

Stellungnahme des FSR Jura

Der FSR Jura hat eine Stellungnahme zu unserer Teilnahme an der Erstsemesterinfoveranstaltung abgegeben. Diese könnt ihr hier nachlesen.

BAKJ-Sommerkonkress 2014

Der diesjährige Sommerkonkress des BAKJ findet vom 20. bis 22. Juni in Frank­furt am Main im Stu­die­ren­den­haus auf dem Cam­pus Bo­cken­heim unter dem Thema „Sim City 2014 – Recht und Stadt“ statt. Dazu heißt es:

Im Mai 1968 legte ein Ge­ne­ral­streik den fran­zö­si­schen Staat lahm und zwang einen Teil der Re­gie­rung Char­les de Gaulles zur Flucht nach Deutsch­land. In­mit­ten die­ser Un­ru­hen er­schien das Buch Le droit à la ville des fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phen Henri Lef­ebv­re, der darin die Idee eines Rechts auf Stadt ent­wi­ckel­te. Für Lef­ebv­re stell­te die­ses Recht keine vor­ran­gig ju­ris­ti­sche Ka­te­go­rie dar, son­dern einen so­zia­len An­spruch von Men­schen, an allen Fra­gen des städ­ti­schen Le­bens teil­zu­ha­ben und ur­ba­ne Res­sour­cen kol­lek­tiv zu nut­zen.

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Grundrechte-Report 2014

Der neue Grundrechtereport ist erschienen!

Der Grundrechte-Report dokumentiert die Verletzung der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte der Bürger und Bürgerinnen in Deutschland. Die Themen reichen von der globalen Massenüberwachung durch Geheimdienste und dem Versagen der Behörden im Fall des »Nationalsozialistischen Untergrunds« über die Abschottung gegenüber Flüchtlingen und die Inkaufnahme ihres Tausendfachen Todes im Mittelmeer, kriegsrelevante Forschung an deutschen Universitäten bis zur Verweigerung sozialer Menschenrechte für eingewanderte Unionsbürger und die Auferstehung frühkapitalistischer Arbeitsverhältnisse. Ein wichtiges Buch.

Der Grundrechte-Report wird unter anderem vom Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen und renommierten Bürgerrechtsorganisationen, darunter die Humanistische Union, die Neue Richtervereinigung, Pro Asyl und der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein, herausgegeben.

Veranstaltung zu Demobeobachtung

Am Sonntag, dem 11. Mai 2014, findet um 15 Uhr in der Ganzen Bäckerei in der Josephstraße 12 eine Veranstaltung zum Thema Demobeobachtung statt. Dazu haben wir einen Referenten eingeladen, der selbst mit dem AKJ Freiburg verschiedene Demobeobachtungen durchgeführt hat. Wir wollen in entspannter Runde mit euch und ihm diskutieren und Erfahrungen austauschen.

Feministischer Juristinnentag in Leipzig

Vom 09.-11. Mai 2014 findet in Leipzig der 40. Feministische Juristinnentag statt.

Der Feministische Juristinnentag (FJT) bringt seit 1978 feministische Juristinnen zusammen – Rechtsanwältinnen und Richterinnen ebenso wie Studentinnen, Rechtswissenschaftlerinnen und juristische Geschlechteraktivistinnen. Der FJT ist ein selbstorganisierter Raum, um die Verbindungen von Recht und Geschlechterordnung, Herrschaft und Emanzipation zu untersuchen und rechtspolitische Handlungsstrategien zu entwickeln. Die feministische Rechtswissenschaft findet hier eines ihrer wenigen Zuhause im deutschsprachigen Raum: Neben Vorträgen, Workshops und Podien zu verschiedensten Themen, wird gefeiert, sich vernetzt und ausgetauscht.

Alle wichtigen und aktuellen Informationen dazu findet ihr hier.

Workshop: Politisch engagiert im Jura-Studium

Immer mehr politisch aktive Menschen entschließen sich für ein Jura-Studium. Die Erwartungen an die juristische Ausbildung und das ermittelte Wissen für die Praxis sind dabei oftmals hoch und werden meist enttäuscht. In diesem Workshop wollen wir uns mit den zugrunde liegenden Wechselwirkungen zwischen politischer Aktivität und der juristischen Ausbildung auseinandersetzen.
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Erneute Stellungnahme des AKJ Freiburg

Der Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen Freiburg hat erneut eine Stellungnahme zum Thema Strafverteidigung von Neonazis durch linke Anwält_innen abgegeben. Wir als Kritische Jurist_innen Leipzig begrüßen es, dass sich der AKJ Freiburg erneut mit der Problematik auseinandergesetzt hat.

Der besagte Prozess um den Neonazi Florian S. endete vor kurzem mit einem Freispruch.

Zwischen Jura und Anti-Moschee-Protest

oder
Was treibt ein Mitglied der Fakultät in seiner Freizeit

Im Leipziger Stadtteil Gohlis ist der Bau einer Moschee geplant. Wie zurzeit in Deutschland üblich hat sich flugs eine Bürgerinitiative gegründet, welche mit allerlei Ressentiments gegen diesen Bau vorgeht.
Bei den empörten Bürgern_innen aus Gohlis ist auch Sebastian Schermaul mit dabei. Schermaul ist Mitglied bei der Burschenschaft Arminia zu Leipzig, welche aufgrund ihrer räumlichen Nähe zum geplanten Bau und ihrer geistigen Nähe zur Deutschtümelei wohl ein besonderes Interesse an der Verhinderung der Moschee hat. Sebastian Schermaul ist aber auch an der juristischen Fakultät Leipzig kein Unbekannter. Seit 2007 studierte er hier Rechtswissenschaft, war auch schon im Fachschaftsrat. 2009 fing er an, am Lehrstuhl von Professor Kern zu arbeiten. In seiner Funktion als wissenschaftlicher Mitarbeiter hält er auch eine AG für Studierende des ersten Semersters ab. An der Fakultät ist Schermaul sehr bekannt, ein von ihm geschriebenes Buch wurde auf dem neuen Online-Newsletter besprochen.

Falls von den Teilnehmer_innen seiner AG oder anderen Personen noch Interesse besteht, was über Schermauls Verbindung(en) sonst so geschrieben wird: auf dem Portal linksunten.indymedia erschien dazu vor kurzem ein Artikel.

BAKJ-Herbstkongress 2013

Der diesjährige Herbstkongress des BAKJ findet vom 15.11.-17.11.2013 in Berlin unter dem Thema „Recht Praktisch – Jurist_innen und politische Aktion“ statt. Dazu heißt es:

Recht ist ein Werkzeug. Wer sich dessen bedient, gebraucht ein Instrument, das Herrschaft sichert, aber auch beschränken kann. Diesem emanzipa­torischen Moment des Rechts und seinen Voraussetzungen gilt unsere Aufmerksamkeit. Wir wollen Emanzipations-, Umverteilungs- und Freiheits­bestrebungen betrachten und die progressive, aber auch limitierende Rolle des Rechts darin untersuchen. Unternommene Versuche, mit Recht gesellschaftliche Wirkung zu erzielen, sollen auf dem BAKJ-Kongress in den Mittelpunkt gerückt werden.

Weitere Infos findet ihr hier. Falls ihr teilnehmen möchtet könnt ihr euch gerne auch bei uns melden. Der Kongress ist auch für Menschen ohne juristischen Hintergrund offen.

Veranstaltungshinweis

Am Donnerstag, dem 29.8.2013, findet um 20Uhr im Richard-Wagner-Hain am Elsterbecken eine Filmvorführung statt. Gezeigt wird im Rahmen des globalisierungskritischen Filmfestivals „globaLE“ der Film „Der Prozess “. Weitere Infos zu Film und Filmfestival findet ihr hier.

BAKJ-Kongress Hamburg 2013

Vom 14.06.-16.06. 2013 findet der Sommerkongress des Bundesarbeitskreises Kritischer Juragruppen unter dem Thema „über:druck – Repression und Recht“ in Hamburg statt.
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Feministischer Juristinnentag

Vom 03.-05.Mai 2013 findet in Berlin der 39. Feministische Juristinnentag statt.

Der Feministische Juristinnentag (FJT) bringt seit 1978 feministische Juristinnen verschiedenster Spektren zusammen – Rechtsanwältinnen und Studentinnen, ebenso wie Richterinnen, (Rechts)wissenschaftlerinnen und an Recht, Geschlechterfragen und anderen Ungleichheitsverhältnissen interessierte Aktivistinnen. Der FJT ist ein selbstorganisierter geschützter Raum, um die Verbindungen von Recht und Geschlechterordnung, Herrschaft und Emanzipation zu untersuchen und rechtspolitische Handlungsstrategien zu entwickeln. Neben Vorträgen, Workshops und Podien zu verschiedensten Themen, wird sich vernetzt, ausgetauscht und gefeiert.
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Stellungnahme des BAKJ

Für uns als BAKJ ist es mit unserem Selbstverständnis als Antifaschist_innen und kritische Jurist_innen nicht vereinbar an der prozessualen Verteidigung eines Nazis mitzuwirken.
Vor diesem Hintergrund haben wir den Vorfall um Tina Gröbmayr und die Positionierung des akj Freiburg dazu auf dem Herbstkongress 2012 in Leipzig diskutiert und mussten zu dem Ergebniss kommen, dass uns im Moment eine Zusammenarbeit mit dem akj Freiburg nicht sinnvoll erscheint und möglich ist.

Neues Selbstverständnis des BAKJ

Was ist der BAKJ?
Der BAKJ (Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen) ist die bundesweite Vernetzung der linken kritischen Initiativen im juristischen Ausbildungsbereich. Der BAKJ bildet dabei eine Plattform für studentische Gruppen an juristischen Fachbereichen sowie für Rechtsreferendar_innen und interessierte Einzelpersonen, um sich gemeinsam zu vernetzen, zu koordinieren und bei verschiedensten regionalen und überregionalen Projekten zu unterstützen. Hochschulpolitisch setzt sich der BAKJ für eine Ausbildung ein, die Theorie und Praxis verknüpft und so die sozialen Bezüge des Rechts reflektiert und den kritischen Umgang mit Recht fördert. Viele Gruppen des BAKJ verfolgen diese Ziele auch im Rahmen der universitären „Selbstverwaltung“. Der BAKJ tritt für eine antifaschistische, radikal emanzipatorische Gesellschaft ein, welche die bestehenden Über- und Unterordnungsverhältnisse zwischen Menschen bzw. zwischen den Menschen und dem Staat in Frage stellt, um sie zu überwinden. Er wendet sich beispielsweise gegen jede Form von Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus oder Sexismus.
Rechtspolitisch beschäftigt sich der BAKJ deshalb mit Themen wie Bürger_innenrechten, Migrations- und Asylpolitik, Kapitalismuskritik, queerer und feministischer Rechtspolitik, Globalisierungskritik, Umweltpolitik oder Anti-Militarismus.
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BAKJ-Kongress

Am 17. und 18.11.2012 findet der Herbstkongress des Bundesarbeitskreises Kritischer Juragruppen in Leipzig statt. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

Alle Jahre wieder

Kaum hat das Wintersemester an der Universität Leipzig begonnen, schlagen die verschiedensten Burschenschaften und Verbindungen eifrig die Werbetrommel, um neue Mitglieder unter den Erstsemesterstudierenden, gerne auch im Fachbereich Rechtswissenschaft, zu finden. Gelockt wird dabei mit günstigem Wohnraum, Veranstaltungen und Partys. Gerade die Studierenden in den Anfangssemestern treffen meist unvorbereitet auf die studentischen Verbindungen. Um euch einen Überblick über die Leipziger Verbindungsszene zu verschaffen, der Grundstock für Ausseinandersetzungen mit Burschenschaften und Verbindungen sein kann, möchten wir euch diese Broschüre des StudentInnenrats Leipzig empfehlen.

Artikel über Neonazi an der juristischen Fakultät

Ein Artikel in der ZEIT beschäftigt sich mit Neonazis und dem Umgang mit ihnen an der Universität Leipzig und der juristischen Fakultät Leipzig.
Zu dem Fall Manuel Tripp haben wir uns bereits hier geäußert.

Vortragsreihe

Im September veranstalten wir im Rahmen unseres Gruppenpraktikums vier Themenabende zu den Themen „Sozialrecht“, „Strafrecht“, „Mietrecht“ und „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz“. Nähere Infos findet ihr hier.

Gruppenpraktikum

Vom 01.09.2012 bis zum 30.09.2012 wollen wir ein sogenanntes „Gruppenpraktikum“ in Leipzig organisieren. Interessierte Studierende können sich bis zum 15.07.2012 um einen Praktikumsplatz bewerben. Bitte gebt dabei an, welche Fachrichtungen euch interessieren, damit wir euch eine/n der teilnehmenden Rechtsanwältinnen bzw. Rechtsanwälte mit einem entsprechenden Schwerpunkt vorschlagen können.



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